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Landtag fordert Sonderprogramm

Berlin soll endlich den Nord-Ostsee-Kanal sanieren und ausbauen. Der schleswig-holsteinische Landtag fordert ein Sonderprogramm des Bundes. Kritik wurde an Verkehrsminister Dobrindts kürzlichem Besuch am Kanal laut: Er habe „nur warme Worte“ übriggehabt.

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Kieler Nachrichten online | 20.03.2014

Initiative Kiel-Canal begrüsst Bekenntnis des Bundesverkehrsministers zum Nord-Ostsee-Kanal

Die Initiative Kiel-Canal e.V. wertet den Besuch des Bundesverkehrsministers Alexander Dobrindt in den ersten 100 Tages seiner Amtszeit als Zeichen für die große Bedeutung, die er dem Nord-Ostsee-Kanal beimisst. Jens B. Knudsen, Vorsitzender der Initiative Kiel-Canal e.V., zeigt sich erfreut, dass der Bundesverkehrsminister bei seinem Besuch die Wichtigkeit einer verlässlichen Kanalpassage für ganz Deutschland betont.

Kieler Nachrichten: NOK-Ausbau erst in zehn Jahren fertig

Im Berliner Koalitionsvertrag wird dem Nord-Ostssee-Kanal eine „zentrale Rolle“ bescheinigt. Doch der nötige Ausbau des Ostteils der meistbefahrenen künstlichen Wasserstraße lässt weiter auf sich warten. Das Bundesverkehrsministerium legt sich nicht fest.

Quelle: Deutsche Presse-Agentur, Kieler Nachrichten v. 24.02.2014

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Am falschen Ende gespart

Die personelle Misswirtschaft in der Schifffahrtsverwaltung ist Schuld am Verfall der Wasserstraßen in Schleswig-Holstein.

(SHZ, 18.02.2014)

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Initiative Kiel-Canal fordert Generaldirektion und Personalressourcen an der Küste

Die Initiative Kiel-Canal e.V. fordert die Schaffung einer Generaldirektion Küste im Zuge der Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) des Bundes. Das Bundesverkehrsministerium plant bislang nur eine Generaldirektion in Bonn. Wichtig sei, so betont der Vorsitzende Jens B. Knudsen, eine optimale Zusammenarbeit zwischen Reedern, Hafenwirtschaft und den örtlichen Wasser- und Schifffahrtsämtern,

Flaute auf dem Nord-Ostsee-Kanal

Das Jahr 2013 war keine gutes Jahr für den Nord-Ostsee-Kanal (NOK). Die Serie von Streiks, kaputten Schleusentoren und Havarien hat zu mehrtägigen Sperrungen der Wasserstraße geführt, sogar Sturmtief Xaver hat den Schiffsverkehr wegen Hochwassers für 36 Stunden lahm gelegt. Insgesamt war die wichtigste Wasserstraße zwischen Nord- und Ostsee 18 Tage lang nicht passierbar.

SH und Hamburg warten auf Verkehrsminister

Nord-Ostsee-Kanal, Elbvertiefung und mehr: Der Ausbau von Straßen, Brücken, Schienen und Wasserwegen im Norden geht zu langsam voran. Darin sind sich Politik und Wirtschaft einig – Schleswig-Holstein und Hamburg wollen den Druck in Berlin verstärken.

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