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Wirtschaftsfaktor Nord-Ostsee-Kanal -

Lebensader der Deutschen Wirtschaft

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Nord-Ostsee-Kanal

Das Tor zur Welt sitzt fest

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Der Nord-Ostsee-Kanal

BRAUCHT JETZT DEN AUSBAU!

Notwendige Massnahmen

News

Update des Masterplan-Entwurfs

Initiative Kiel-Canal e.V. legt das Update des Masterplanentwurfs zur Modernisierung des Nord-Ostsee-Kanals vor.

Ausbau des Kanals nimmt Fahrt auf!

Seit drei Jahren liegt das Baurecht vor. Jetzt kommt endlich Bewegung in den lange geplanten Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals. Anfang kommenden Jahres soll die Ausschreibung für den Abschnitt zwischen Kiel und Königsförde stehen. Nach Auskunft der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung könnte Ende 2018 der erste Auftrag an eine Baufirma vergeben werden.

Die Schiffswirtschaft reagiert auf die bevorstehende Ausschreibung erleichtert.

Zahl der Schiffe sinkt auf Langzeit-Tief

Der Nord-Ostsee-Kanal hat ein schweres Jahr hinter sich. Erstmals seit 1945 befuhren in einem Jahr weniger als 30000 Schiffe die Wasserstraße zwischen Brunsbüttel und Kiel. Gründe sind die schwächelnde Konjunktur im Ostseeraum, das Russland-Embargo und der niedrige Ölpreis, der erst seit Herbst wieder klettert. Für viele Reeder ist der Weg um Skagen trotz des hohen Treibstoffverbrauchs günstiger als der Weg durch den Kanal.

Operation Schleusenkammer

Ein Bypass für eine der wichtigsten Verkehrsadern der Schifffahrt: Das Westende des Nord-Ostsee-Kanals erhält eine fünfte Schleusenkammer – mitten zwischen den bereits vorhandenen Schleusen. Feinarbeit und die richtige Betonmischung sind auf der Baustelle gefragt.

Der Nord-Ostsee-Kanal ist die meistbefahrene künstliche Seeschifffahrtsstraße weltweit. In Brunsbüttel überwinden je zwei Doppelkammer-Schleusen den Höhenunterschied des Wasserstands von Elbe und Ostsee.

Schleuse später fertig

Der Zeitplan für die dritte große Kammer in Brunsbüttel ist offenbar nur schwer zu halten. Zudem droht der Bau teurer zu werden.

Ende 2020 sollen die ersten Schiffe die derzeit im Bau befindliche fünfte Schleusenkammer für den Nord-Ostsee-Kanal passieren. Zumindest, wenn es nach dem ursprünglichen Plan des Bundesverkehrsministers Alexander Dobrindt (CSU) geht.