Wirtschaftsfaktor Nord-Ostsee-Kanal -

Lebensader der Deutschen Wirtschaft

Nord-Ostsee-Kanal

Das Tor zur Welt sitzt fest

Der Nord-Ostsee-Kanal

BRAUCHT JETZT DEN AUSBAU!

Notwendige Massnahmen

News

Ausbau der Oststrecke

Der Ausbau der Oststrecke des Nord-Ostsee-Kanals zwischen Großkönigsförde und Schinkel hat begonnen.

Die Tiefbau-Niederlassung des Bauunternehmens Depenbrock aus Stemwede in Hamburg ist bei zwei von sechs Bauabschnitten an den Arbeiten im Auftrag der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes beteiligt.

In den nächsten zehn Jahren soll die Oststrecke von 44 Metern auf 70 Meter erweitert werden.

Der NOK wird nach langjähriger Planung verbreitert

Der Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals zwischen Großkönigsförde und Schinkel hat nach elfjähriger Planung nun begonnen.

Wegen der immer breiter werdenden Schiffe ist diese Baumaßnahme notwendig, damit mehrere Schiffe den Kanal gleichzeitig nebeneinander durchqueren können. Momentan muss der Gegenverkehr in vielen Abschnitten warten, was für einen großen Zeit- und Geldaufwand sorgt.

22 Millionen Euro für neue Fähre bewilligt

Der Haushaltsausschuss des Bundes bewilligt 22 Millionen Euro für den Bau einer weiteren 100-Tonnen-Kanalfähre für Brunsbüttel.
Diese Kanalfähre soll mit Landstrom betrieben werden und einen Hybrid-Antrieb nutzen, so der CDU-Bundestagsabgeordnete Mark Helfrich.

Bei den beiden aktuell fahrenden Kanalfähren kommt es häufig zu technischen Problemen, da sie bereits seit Mitte der 1960er- und 1970er-Jahre in Betrieb sind.

Das Schleusentor wird in Kiel repariert

Im Februar 2018 wurde das Schleusentor vom Containerfrachter „Akacia“ gerammt und dadurch in zwei Hälften zerteilt.

Nun wurde die Entscheidung getroffen, dass die beiden Hälften bis zum Frühjahr 2021 wieder zu einem Tor zusammengefügt werden sollen. Der millionenschwere Auftrag geht an die Werft German Naval Yards.

Da ein Neubau mit Planung und Ausschreibung wesentlich länger gedauert hätte,

Nachrichtensperre stößt auf Kritik // Schleusenkammern in Brunsbüttel wieder in Betrieb

Die vielen Störungen, Ausfälle und die defekte Schleusenkammern in Brunsbüttel sorgten für viele negative Nachrichten über den Nord-Ostsee-Kanal.

Die zuständige Behörde gab seit Wochen keine offiziellen Meldungen mehr zu Störungen, Reparaturen oder Wartezeiten heraus. Hans-Heinrich Witte, Präsident der Generaldirektion Wasserstraßen- und Schifffahrt, hatte diese Nachrichtensperre verordnet.

Auch am Wochenende gab es keine offiziellen Meldungen zum Schleusenausfall in Brunsbüttel.