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Nord-Ostsee-Kanal

Das Tor zur Welt sitzt fest

Der Nord-Ostsee-Kanal

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Notwendige Massnahmen

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Ausbau: 2023 starten am Nord-Ostsee-Kanal die Unterwasser-Bagger

Der Ausbau der Oststrecke des Nord-Ostsee-Kanals geht in die nächste Phase. 2023 soll es nun auch mit den Unterwasserarbeiten losgehen.

Im Bereich des kleinen Wäldchens „Im Linden“ in der „Bauzone D“ muss die Böschung weiter befestigt werden. Dies sei die Voraussetzung dafür, dass die Bagger unter Wasser loslegen dürfen.

Ärger über die lange Sperrung des NOK

Zwei Wochen lang war mit dem Nord-Ostsee-Kanal (NOK) die weltweit am stärksten frequentierte künstliche Wasserstraße der Welt gesperrt. Nun soll diesen Dienstag um 12 Uhr die Freigabe erfolgen. Die Ölverschmutzung des Gewässers bei Brunsbüttel (thb.info 22. Dezember 2022) hat sich als größer als angenommen entpuppt. Robby Renner, der Leiter des Havariekommandos,

Nur knapp einer Vollsperrung entgangen

Der Nord-Ostsee-Kanal ist am Mittwoch Morgen nur knapp einer Vollsperrung auf unbestimmte Zeit entgangen, nachdem der finnische Spezialfrachter „Meri“, der mit einem Hafenmobilkran beladen war, mit der Holtenauer Hochbrücke kollidiert ist und diese schwer beschädigt hat.

Am Mittwoch habe es noch so ausgesehen, als hätte der Kanal für mehrere Tage für den internationalen Schiffsverkehr gesperrt werden müssen.

Schlick in der Elbe sorgt für Probleme im Nord-Ostsee-Kanal

Vor den Schleusen Brunsbüttel hat sich eine Sandbank in der Elbe gebildet. Die Folgen: Begrenzung des Tiefgangs für Schiffe im Kanal.

Da einige Schiffe nun auf Hochwasser warten müssen und aus dem Kanal nur zu bestimmten Zeitfenstern ausschleusen können, verliere der Nord-Ostsee-Kanal aktuell viele Schiffe. Jens-Broder Knudsen, Vorsitzender der Initiative Kiel Canal und Jan Klein,

Schäden am Nord-Ostsee-Kanal

Im Rahmen eines Monitorings wurden Erosionsschäden an den Böschungen des Nord-Ostsee-Kanals festgestellt.

Die Schäden wurden durch beidseitig vorbeifahrende Schiffe und den überwiegend sandigen und damit anfälligen Boden (insbesondere an der Weststrecke) verursacht.

Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Nord-Ostsee-Kanal will mit einem Überholverbot und Tempolimit darauf reagieren. 

Weitere Erkenntnisse sollen durch Taucher gewonnen werden.