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Dauerhaftes Aussetzen der Befahrungsabgaben als Lösung

Die Wirtschaft begrüßt die Entscheidung des Bundes, die Befahrungsabgaben bis zum 31.12.2020 auszusetzen.

Nicht nur die Norddeutsche Wirtschaft profitiert, vielmehr ist der Nord-Ostsee-Kanal ein wichtiger Faktor für die Ökonomie der gesamten Bundesrepublik.

Jens B. Knudsen schlägt daher vor, dauerhaft auf die Abgaben zu verzichten, um die Wettbewerbsfähigkeit des Kanals zu sichern.

„NOK Befahrungsabgaben werden gestrichen“ – Initiative Kiel-Canal begrüßt entschlossenen Schritt der Politik

Die Initiative Kiel-Canal hat sich in den vergangenen Monaten mit Unterstützung der fünf norddeutschen Bundesländer und des Zentralverband Deutscher Schiffsmakler beharrlich für die Aussetzung der Befahrungsabgaben für den Nord-Ostsee-Kanal eingesetzt und begrüßt die heute getroffene Entscheidung des Bundes, auf die Befahrungsabgaben bis zum 31.12.2020 zu verzichten.

„Hervorgerufen durch der Corona-Krise steht die maritime Wirtschaft unter massivem Kostendruck und so erlebt der Verkehr auf dem Nord-Ostsee-Kanal einen noch nicht dagewesenen Rückgang“,

Geburtstag im Schatten der Corona-Krise

Dieses Jahr hätten eigentlich die Feierlichkeiten zum 125-jährigen Jubiläum des Nord-Ostsee-Kanals stattfinden sollen.
Auch die Modernisierungsmaßnahmen und die Investitionen in den Kanal waren zuletzt positive Entwicklungen.

Jedoch hat die Corona-Krise den Nord-Ostsee-Kanal und die umliegenden Unternehmen stark getroffen:
Der drastische Rückgang des Verkehrsaufkommens und der Ladungsmenge sorgten dafür,

Verkehrszahlen weiter gesunken

Im April sanken die Zahlen der Kanalpassagen im Vergleich zum März noch weiter.
Es wurde ein Rückgang der Verkehrszahlen um 25 Prozent verzeichnet.

Auch die Ladungsmenge sank um 29 Prozent; die Bruttoraumzahl der Schiffe ging um 30 Prozent zurück.

Eine Verbesserung dieser Zahlen brachte der Mai bisher nicht,