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Nord-Ostsee-Kanal

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Nur knapp einer Vollsperrung entgangen

Der Nord-Ostsee-Kanal ist am Mittwoch Morgen nur knapp einer Vollsperrung auf unbestimmte Zeit entgangen, nachdem der finnische Spezialfrachter „Meri“, der mit einem Hafenmobilkran beladen war, mit der Holtenauer Hochbrücke kollidiert ist und diese schwer beschädigt hat.

Am Mittwoch habe es noch so ausgesehen, als hätte der Kanal für mehrere Tage für den internationalen Schiffsverkehr gesperrt werden müssen.

Schlick in der Elbe sorgt für Probleme im Nord-Ostsee-Kanal

Vor den Schleusen Brunsbüttel hat sich eine Sandbank in der Elbe gebildet. Die Folgen: Begrenzung des Tiefgangs für Schiffe im Kanal.

Da einige Schiffe nun auf Hochwasser warten müssen und aus dem Kanal nur zu bestimmten Zeitfenstern ausschleusen können, verliere der Nord-Ostsee-Kanal aktuell viele Schiffe. Jens-Broder Knudsen, Vorsitzender der Initiative Kiel Canal und Jan Klein,

Schäden am Nord-Ostsee-Kanal

Im Rahmen eines Monitorings wurden Erosionsschäden an den Böschungen des Nord-Ostsee-Kanals festgestellt.

Die Schäden wurden durch beidseitig vorbeifahrende Schiffe und den überwiegend sandigen und damit anfälligen Boden (insbesondere an der Weststrecke) verursacht.

Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Nord-Ostsee-Kanal will mit einem Überholverbot und Tempolimit darauf reagieren. 

Weitere Erkenntnisse sollen durch Taucher gewonnen werden. 

Bundesverkehrsminister sagt Nord-Ostsee-Kanal weiter Unterstützung zu

Bundesverkehrsminister Volker Wissing stattete der Baustelle an der Oststrecke des Nord-Ostsee-Kanals einen Besuch ab und wurde dort von dem Präsidenten der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt, Professor Hans-Heinrich Witte, über die Bedeutung der einzelnen Bauprojekte informiert.

Durch eine Lücke im kommenden Bundeshaushalt für Verkehrsprojekte sei besonders der Ersatzbau der kleinen Schleusen in Kiel in Gefahr.

Warum die Baumaßnahmen am NOK priorisiert werden sollten

Die Baumaßnahmen zur Erneuerung und Erweiterung des Nord-Ostsee-Kanals stehen immer wieder vor großen Herausforderungen wie z.B. Mehrkosten, die durch älter werdende Infrastrukturen, eine steigende Anzahl von Projekten und Kostensteigerungen verursacht werden.

Zwei Gründe zur Priorisierung der Baumaßnahmen bei Finanzierungsfragen sind die Klimarelevanz und der volkswirtschaftliche Nutzen des Kanals.